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Bettina Mangold · Heilpraktikerin · Stuttgart

Bettina Mangold
·
Heilpraktikerin



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Bioresonanz Allergiebehandlung
nach Dr. Rummel

Weitere Informationen:
Therapie nach Dr. Rummel Behandlungsablauf Schwerpunkte


Zur Allergiebehandlung biete ich das standardisierte Bioresonanz-Behandlungskonzept nach Dr. Rummel an.

Dr. med. Gerhard Rummel hat ein Konzept entwickelt, das die Bioresonanz nahezu unabhängig von energetischen Testverfahren macht.

Er behandelt mit seinem Therapieschema die generelle allergische Reaktionsbereitschaft des Körpers, dabei spielt die Grundtherapie von Candida, sowie von den Hauptallergenen Milch und Weizen eine zentrale Rolle.

Er leitet inzwischen eine Forschungsgesellschaft, in der viele Ärzte und Heilpraktiker mitarbeiten und die Ergebnisse dokumentieren. Inzwischen liegen weit über ca. 20.000 Berichte vor, die belegen, dass durch das Behandlungskonzept nach Dr. Rummel bei diversen allergischen Erkrankungen Therapieerfolge zu verzeichnen sind.

Das von ihm entwickelte Denkmodell in Bezug auf die Entstehung von Allergien geht von folgender Prämisse aus:

Es gibt eine vererbte Bereitschaft allergisch zu reagieren.

Infektionsthese:

Es muss aber eine überlastete Abwehr zu dieser latenten Allergieneigung hinzukommen um eine Allergie zu starten. Dabei spielen Virusinfektionen eine wichtige Rolle. Dr. Rummel spricht hier von der Infektions-These. Vermutlich bestimmt die Art der Viruserkrankung die Art der Allergie, wobei nicht das Erbgut entscheidend ist für die Lokalisation der Allergiekrankheit, sondern die Art der Infektion.

Dazu ein Beispiel:

Ein Kleinkind mit „genetischer Allergie-Information“ durch die Eltern wird durch eine Impfung belastet. Zeitgleich ist das Immunsystem mit der Abwehr einer Virusgrippe beschäftigt. Das Immunsystem ist überlastet. Hier kann die Impfung zum „falschen Zeitpunkt“ eine Allergie starten. Je nach Art der Viruserkrankung entsteht nun eine Migräne, Heuschnupfen oder andere Allergie-Krankheiten. Sind es Windpocken, entsteht vielleicht eine Neurodermitis oder Psoriasis. Sind es Herpesviren, so könnte z.B. ein Tinnitus oder ein Nervenleiden entstehen.

Ein weiteres Beispiel:

Eine Person mit allergischer Veranlagung bekommt eine Virusgrippe mit Schnupfen. Zur gleichen Zeit blüht die Birke in der Nähe. Durch die starke Belastung durch den Infekt und die Entzündung der Nasenschleimhaut entsteht der Heuschnupfen zunächst gegen die Birke, weil sie einen zeitgleichen starken Reiz auslöst. Später kommen durch weitere Belastungen des Immunsystems andere Allergene dazu.

Die allergische Reaktion besteht in der Aktivierung des Histamins in den Mastzellen. Die Ausschüttung des Histamins bewirkt die allergischen Symptome, wie Rötung, Schwellung, Juckreiz, Entzündungen usw.

Die Mastzellen, bzw. die basophilen Granulozyten sind die wichtigsten Informationsträger für die Abwehr. Sie sind die Schaltstellen der Allergie und der Immunabwehr gleichzeitig. Sie haben alle aktuellen Informationen gespeichert, um schnell und wirksam den Körper gegen eindringende „Feinde“ verteidigen zu können. Das sind wissenschaftlich erwiesene Vorgänge und keine Theorien. Die Informationsprägung der Mastzellen wiederum erfolgt über den Thymus.

Erst eine übersteigerte Reaktion auf verschiedene Reize macht eine Allergiekrankheit. Hier wird aus einer normalen Reaktion eine krankhafte, da das System überreizt ist. Dafür braucht man eine „Sensibilisierung“. Diese erfolgt durch verschiedene überschwellige Reize, die von einer „ererbten Information“ verstärkt werden, sodass schließlich eine allergische Reaktion entsteht.

Aus einer sinnvollen Abwehr entsteht so ein übersensibles System, das wild auf alle möglichen Reize reagiert.

Je nachdem auf welchem Organ die allergische Reaktion stattfindet, gibt es unterschiedliche Symptome, z.B.:

Nasenschleimhaut - Schnupfen
Bronchien – Husten, Atemnot etc.
Haut – Ekzeme, Urticaria
Nerven – Bewegungseinschränkungen, Schmerzen

 

Allergischer Formenkreis
Um die Allergien als Ganzes zu erfassen und zu verstehen, hat Dr. Rummel 1997 den Begriff „allergischer Formenkreis“ geschaffen, der die Erkrankungen innerhalb des Allergischen Formenkreises in folgende Organbereiche gliedert:

Hautorgan mit Neurodermitis, Psoriasis, Ekzemen, Akne, Urtikaria, Sonnenallergie, Haarausfall

Atmungsorgan mit Asthma, Pollinosis, Heuschnupfen, chronischer Rhinitis, Bronchitis, Sinusitis, rezidivierenden Infekten

Verdauungsorgan
mit Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, chron. Gastritis, Colitis, Reizdarm, Nahrungsmittel-Allergie

Neuralorgan
mit Migräne, Neuralgien, Tinnitus, Kopfschmerzen, Rückenproblemen, Nervenschmerzen

 

Da die Grundlagen der Krankheiten des allergischen Formenkreises auf einer Allergie beruhen, muss auch die Therapie erst einmal darauf abzielen, die Reaktion auf Allergene insgesamt zu reduzieren.

Tatsächlich zeigten die Ergebnisse, dass der Einstieg in die Therapie zunächst immer nach dem gleichen Schema erfolgen kann, unabhängig von der Art der Erkrankung.

Es konnte eine Gesetzmäßigkeit festgestellt werden, welche Dr. Rummel als Identitätsprinzip bezeichnet. Identische Information mit geringer Variation ist ein im Körper schon immer angewandtes Prinzip. Die histologische Untersuchung z.B. der Leber ergibt immer dasselbe Bild, unabhängig von Rasse und Geschlecht. Nur bei der Organ-Übertragung funktioniert diese Identität nicht, weil eine Rest-Eigenidentität besteht und diese geringe Variante eine Abstoßung des Fremdorgans bewirkt.

Bei der Allergietherapie mit der Bioresonanz kann man sich auf Grund der hohen Identität aller Allergene auf die Verwendung von Milch und Weizen beschränken.

Es ist nicht erforderlich jedes einzelne Allergen separat zu therapieren. Die Information in Milch und Weizen ist hoch identisch mit allen Allergenen. Milch und Weizen – als dem Körper bekannte Stoffe, dienen hier nicht als "Allergene" sondern sind "Informations-Module" als Ersatz für die Vielzahl von möglichen Allergenen.

Man kann das so erklären, dass jedes Allergen eine allen gemeinsame "Grundinformation" enthält.

Da Milch und Weizen unsere Grundnahrungsmittel sind, erkennt der Körper diese am besten und die in ihnen enthaltene Information ist von hoher Identität mit anderen Allergenen.

Das bringt eine wesentliche Vereinfachung der Therapie und eine Standardisierung. Dadurch werden auch Allergietests weitgehend überflüssig, da man nicht mehr Allergene als Einzelstoffe behandelt wie Symptome, sondern die Identitäten, die für alle Allergene gelten.



Weitere Informationen:
Therapie nach Dr. Rummel Behandlungsablauf Literaturtipps




Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst
Ihre



Wichtiger Hinweis:
Als Heilpraktikerin verwende ich überwiegend Behandlungsmethoden aus der Komplementär- oder Alternativmedizin, was Ihnen als Patient sicherlich bekannt ist.

Aus rechtlichen Gründen bin ich gezwungen, Sie darauf hinzuweisen, dass keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die therapeutische Wirksamkeit der von mir angebotenen Behandlung bzw. Behandlungsmethoden vorliegen.


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